Barfen!

Wie entsteht unser Barf? Ein kleiner Augenzeugenbericht!

Barfen!

Ich habe letztens Herrchen zugeschaut, wie er unser Barf gemacht hat. Im Prinzip ganz einfach. Er hat eine große Wanne genommen. In diese kommt der Inhalt von den Beuteln, die er vorher bereitgelegt hat. Es sind ganz bestimmte Beutel. Er hat so eine Art Checkliste, die er abarbeitet. Ich denke, damit er nicht einen Beutel vergisst. Es ist viel vom Rind enthalten. Aber auch etwas von der Ente, Obst und viel Gemüse. Früher war das Gemüse nicht so meins. Aber mittlerweile ist es ganz okay. Ich glaube, er hat über einen Zeitraum von ganz wenige Gemüse bis zu dem jetzigen Stand immer die Menge erhöht. Junior fand das Gemüse vom Anfang an immer gut.

Jedenfalls ist Herrchen immer zügig bei dem Zusammenstellen unserer Barf-Mischung. Wahrscheinlich damit alles noch schön gefroren bleibt. Zwischendurch rührt er immer wieder mal um, bevor der nächste Beutel dazu kommt. Sind alle Beutel in die Wanne entleert worden, wird noch einmal gut durchgemischt.

Barf in der Wanne

Barf in der Wanne

Nun wird Inhalt der Wanne wieder in Beutel verpackt. Dieses Mal haben die Beutel aber einen Zip-Verschluss. Ein Teil landet jedoch nicht in den Zip-Beuteln, sondern wird in Aufbewahrungsdosen gepackt. Diese kenne ich. Die kommen sonst aus dem Kühlschrank kurz bevor das Barf in unserem Napf landet.

Barf im Zip-Beutel

Barf im Zip-Beutel

Barf in der Portionsdose

Barf in der Portionsdose

Wir bekommen jeden Tag ein anderes Topping auf unser Barf. Mal ist es etwas Hühnchen, Lachs, Seealgenmehl oder etwas vom Ei. Jedoch ist fast immer etwas Öl dabei.

Ist der Inhalt der Wanne wieder verstaut, komme ich zum Einsatz. Meine Aufgabe ist es die Wanne wieder sauber zu Lecken. Mal sehen, wann Junior diese Leidenschaft entdeckt. Noch war er „abgelenkt“: Was kleine Bälle in jungen Hunden an Leidenschaft entfalten können, ist immer wieder erstaunlich 😉